Organisation

  Strukturbild  

Das IoP steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen - insbesondere im Zusammenhang mit disruptiven Veränderungen aufgrund neuer Technologien oder der Digitalisierung in allen Bereichen der Gesellschaft. Zukünftige Durchbrüche, beispielsweise bei Netzwerktechnologien (5G-Netze) oder Rechenleistung (Quantencomputer), würden neue alternative Ansätze zur Erreichung unserer Gesamtziele ermöglichen, die im Gegenzug hierzu auch enorme Chancen versprechen. Daher verfolgen wir einen agilen Forschungsmanagementansatz, der eine kontinuierliche Anpassung und Weiterentwicklung unserer geplanten Vorgehensweise ermöglicht.

Der Ansatz des IoP basiert auf einem Management, das sich darauf konzentriert, wissenschaftlichen Wert zu generieren, anstatt Durchbrüche und Effizienz innerhalb von Strukturen zu verhindern. Zu diesem Zweck wird der Erfolg des definierten Arbeitsprogramms kontinuierlich überprüft, auch inwiefern das Programm und die Strukturen inhaltlich angepasst werden sollten, um konsequent die Vision des IoP zu verfolgen. Daher ist die Priorisierung der Arbeitsschritte in den Forschungsbereichen immer auf die Gesamtziele ausgerichtet. Die etablierten, hochwirksamen Managementstrukturen des Clusters werden stets weiterentwickelt und weitere Maßnahmen umgesetzt, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken.

Die Managementstruktur des IoP kann dabei auf der erfolgreich installierten und etablierten Struktur des vergangenen Clusters aufbauen. Das Management setzt sich zusammen aus dem Chief Executive Officer (CEO), dem Sprecher des Exzellenzclusters, dem Chief Operational Officer (COO), zuständig für das operative Management des CoE und dem Finanzvorstand (CFO).

Das Hauptziel des operativen Clustermanagements ist die umfassende wissenschaftliche Koordination des IoP und deren nachhaltige personelle, wissenschaftliche und strukturelle Entwicklung.

Der Chief Executive Officer (CEO) ist verantwortlich für die wissenschaftliche, technische, finanzielle, rechtliche und administrative Koordination. Der CEO ist der Vertreter des CoE für nationale und internationale Symposien und Forschungsinitiativen und wird vom Chief Operational Officer (COO) unterstützt, der sich verantwortlich für das operative CoE-Management zeichnet. Die wissenschaftliche Koordination umfasst die Organisation aller Konferenzen und Kolloquien, u.a. bestehend aus den halbjährlichen CoE-Konferenzen, den halbjährlichen Vollversammluingen, die vierteljährlichen Vorstandssitzungen des Steering Committees oder auch die alle zwei Jahre stattfindenden Sitzungen des Scientific Advisory Boards oder die jährlichen Sitzungen des Industrial Advisory Boards.